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Anfang Juni 2022 entdeckte ich in einer kleinen Lösshöhle nach vielen Jahren zum ersten Mal eine vom Bienenfresser gegrabene Bruthöhle. Sie befand sich 80 cm weit in der Höhle drin und 150 cm über dem Boden. Ein sicherer Brutplatz nach meiner Ansicht.

20220709_Bild_1

Denn immer wieder kommt es vor, dass die Bienenfresser ihre Bruthöhle an einer niederen Böschung,

20190609_2_Aushubmaterial

oder an einer steilen Lösswand zu weit unten graben.

Fuchs oder auch Steinmarder graben dann die Höhle auf und manchmal, aber selten, gelingt es ihnen bis zur Brutkammer vorzukommen. 

20170723_3_Baummarder.webp

Ich habe mir also keinerlei Gedanken über die Sicherheit des Brutplatzes in der Lösshöhle gemacht. I Und es wurde auch eifrig gefüttert.

20220709_4_Anflug.webp 20220709_5_Abflug.webp

Am 09.07.2022 konnte ich jedoch keine Fütterungen der Jungvögel mehr feststellen. Zu diesem Zeitpunkt konnten jedoch die jungen Bienenfresser noch nicht ausgeflogen sein.

Bei näherem Betrachten sah ich, dass rechts neben der Höhle viel Erdreich die Böschung herunter lag. Bis in 2,00 Meter Höhe reichte das ausgegrabene Erdreich.

20220717_6_Aushub_neben_Stollen1.webp

Ganz oben, am Ende des Erdreiches befands sich ein tiefes Loch, genau über der Brutkammer der Bienenfresser Höhle.

20220717_6_Aushub_neben_Stollen1.webp 20220717_8_Grabung_2.webpDas war also die Ursache, warum kein Anflug der Altvögel mehr erfolgte. Der Fuchs hatte mit seiner guten Nase die Jungvögel erriechen können und war bei seinem Graben leider erfolgreich.

Engelbert Mayer. 25.07.2022

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