Arbeiten auf unserer Streuobstwiese

  

1988 erste Baumpflege. 2005 Erhaltungsschnitt Gerhard
Nach dem Kauf der Streuobstwiese 1988 war zuerst mal eine erste Baumpflege nötig.

1990 wurde das angrenzende Grundstück erworben und besitzen nun eine Fläche von 1 ha. 
Jetzt konnte auch ein Teich angelegt werden, da sich direkt auf der Grenze eine kleine Quelle befindet, die bei genügend Niederschlägen Wasser schüttet. 

 

1990 Teich Anlage
2008 von Engelbert Mayer am Bachlauf vor Jahren gepflanzt 2008 Kopfweiden schneiden

Am angrenzenden Bachlauf haben wir gleich damit angefangen Kopfweiden zu pflanzen, die jährlich geschnitten werden. Korbflechter, Floristen und Bastler haben immer wieder Interesse an den Weiden.

2005 Kopfweiden-Transport eines Floristen
2004 Nachpflanzung 2008 junge Bäume streichen

Auf den nun 1ha großen beiden Grundstücken haben wir inzwischen ca. 50 Hochstamm-Bäume nachgepflanzt. Die jungen Bäume bekommen vor jedem Winter einen Baumanstrich

2010 80-jaehriger Baum StK-Röhre 2009 Toter Baum-Transport im Regen
Bei den 1930 gepflanzten Bäumen kann es bei heftigen Stürmen vorkommen, dass ein Ast abbricht.
Dieses Totholz ist ein sehr wichtigen Lebensraum für Käfer usw., deshalb wird es an bestimmte Stellen der Streuobstwiese aufgestellt und bietet so noch jahrelang einen tollen Lebensraum für viele Insekten, Vögel und sonstige Tiere. 

2005Totholz als wichtiger Bestandteil einer Streuobstwiese



2009 Nisthilfen für Wildbienen
2010 Einer muss der Hut aufhaben

Für Wildbienen wurden an geschützten Stellen zusätzliche Nistmöglichkeiten geschaffen. Seit 2010 hat auch ein Bioland-Imker seine Bienen bei uns aufgestellt.

Bei diesem 1930 gepflanzten „Landsberger Renette“ - Apfelbaum ist der Stamm und die von dort abgehenden Leitäste innen hohl. Um den Baum – auch bei einem Sturm – vor einem Bruch zu schützen und zu erhalten, wurden die Äste stark zurückgenommen.  

 

 

2010 Dietmar schneidet Zurück. Fotos. Engelbert Mayer © 2011

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